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IG biogas Ziele


• Information über die Biogasnutzung bei der Bevölkerung, bei Politikern, bei  
   zuständigen Genehmigungsbehörden.
• Aktive Verhandlungen zur Festlegung der Einspeisetarife und Einführung
  einheitlicher Förderungen seitens der Länder und des Bundes in Österreich und
  Ungarn.
• Erfahrungen sammeln um die Biogastechnologie optimieren zu können.
• Veranstaltung von Tagungen.
• Entwicklung von Klein Biogasanlagen
• Aufbau einer neuen Technologie in Österreich, Ungarn und Europa
• Entwicklung eines Ausbildungsprogramms für Agro-Energetiker
• Gründung eines „Ausbildungsinstitut für naturnahe Landwirtschaft“

Wir setzen uns ein für:
          
• Erstinformation und Beratung von potenziellen Anwendern (Vorprojekt)
         • die Etablierung der Biogastechnik
         • die Standardisierung der Biogastechnik
         • bessere Einspeisetarife für Strom aus Biogas
         • bessere Förderungen für Biogasanlagen
         • Aufbau eines Biogasnetzes
         • Projekt „Biogas als Treibstoff„ aufbauen
         • Einspeisung von Biogas in die Erdgasnetze
         • Ausbildung zum Agro-Energetiker als Energieberater

Forderungen an den Gesetzgeber:

Die wichtigsten Kritikpunkte zur Ökostromgesetz-Novelle 2005 aus Sicht der IG biogas:

Möglichkeiten, mehr Transparenz bei der Einspeisevergütung zu schaffen und vor allem mehr Investoren zu ermutigen, in Ökostromanlagen aller Art zu investieren, gibt es zur Genüge: An erster Stelle steht aber ganz sicher, die viel zu starre Deckelung in der Höhe von 17 Mio. Euro pro Jahr (betrifft die Anlagen ab 2006) massiv anzuheben.

Nur zum Vergleich: 17 Mio. € sind der Betrag, den die Kinos alleine in Graz im Jahre 2005 an Förderungen erhalten haben. Oder ein anderer Vergleich: Ein Kilometer

Autobahn kostet in Österreich in der Errichtung ca. 20 Mio. Euro.

Die IG biogas unterstützt die Forderung nach einer Erhöhung der zusätzlichen Fördermittel von 17 Mio. € voll. 17 Millionen Euro können bestenfalls eine Förderung für einen Spielfilm sein, aber keine ernsthafte Subvention für eine Technik, von der die Energiezukunft des Landes abhängt.

Ökologische Vorteile der Biogasnutzung:
          
• Gewinnung von leicht speicherbarer erneuerbarer Energie
         • Schutz des Grundwassers
         • Schutz der Atmosphäre  

Wer ist ein A.E.?  Ein Agro-Energetiker ist ein Fachberater für Energiefragen in der Landwirtschaft.

Seine Bereiche umfassen:
1) Sonne und Wasser für eine dynamisch, biologische  
    Bodendüngung und Humusbildung
2) Effizienter Einsatz von Energie in der Landwirtschaft:,
    Energiesparen
3) Wärme, Strom und Treibstoffe aus Biomasse
4) Biogasanlagen: Bau und Betrieb
5) neue Technologien


„INSTITUT FÜR NATURNAHE Landwirtschaft“
Ziele des Institutes:
Förderung und Umsetzung ökologischer Erkenntnisse,
Die Energieversorgung in einem naturnahen Ökosystem, also Versorgung primär mit der Sonnenenergie, wird bevorzugt.
                               1) Entwicklung eines Ausbildungsprogramms und Lehrplanes für
                                   den „zertifizierten Agro-Energetiker A.E.“.
                              
2) Erforschung und Entwicklung umweltfreundlicher Techniken.
                               3) Die Öffentlichkeitsarbeiten mit fundierten Informationen.


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